Gute Prozesse schaffen Zeit.
Die Frage ist aber auch: wofür?
Viele Abläufe kosten mehr Zeit als nötig — im Unternehmen und im eigenen Arbeitsalltag. Ich optimiere, digitalisiere und automatisiere sie und setze KI dort ein, wo sie tatsächlich Arbeit abnimmt. Und helfe danach, die gewonnene Zeit bewusst einzusetzen. Ich bin Consultant und Coach — verstehe mich aber vor allem als Begleiter auf Augenhöhe.
Drei Einstiege: Prozesse, persönliche Ausrichtung — oder beides.
Das Unternehmen läuft, der Erfolg ist nach außen sichtbar. Im Alltag fließt die meiste Zeit jedoch in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind und nie hinterfragt wurden — doppelte Arbeit, Medienbrüche, Entscheidungen, die an einer einzigen Person hängen. Früher oder später stellt sich die Frage: Soll das die nächsten zehn Jahre so bleiben?
Ich war schon immer als selbstständiger Unternehmer erfolgreich unterwegs und unter anderem am Aufbau, an der Führung und am Verkauf eines Unternehmens beteiligt. Seit rund dreißig Jahren digitalisiere ich Prozesse in Industrie- und Mittelstandsbetrieben — vom Einkauf bis zur Rechnung. Am Erfolg lag es also nie. Und dennoch kam der Punkt, an dem mir klar wurde:
Optimierte Prozesse sind der Anfang, nicht das Ziel.
Prozessoptimierung endet üblicherweise genau dort, wo es interessant wird: Der Betrieb läuft schlanker, die Rechnung ist gestellt — und was mit der gewonnenen Zeit passiert, bleibt offen. Meist läuft sie einfach wieder voll. Genau dort mache ich weiter. Meine eigene Klarheit ist dabei nicht am Schreibtisch entstanden, sondern draußen in Bewegung — deshalb finden manche Gespräche bei mir nicht im Sitzen statt.
Effizienz in Lebensqualität übersetzen.
Wer die Abläufe eines Unternehmens kennt, sieht auch, wo der Engpass wirklich sitzt — oft nicht in der Software, sondern in Entscheidungen, die niemand trifft oder abgibt. Beide Ebenen gehören zusammen, deshalb arbeite ich an beiden.
Wir betrachten zwei Ebenen: die übergreifenden Abläufe im Unternehmen und den konkreten Arbeitsalltag der Menschen darin. Wo bindet Routine Zeit, was lässt sich automatisieren — und wo übernimmt KI heute schon Aufgaben, die bisher Stunden gekostet haben? Das Ergebnis ist spürbarer Freiraum.
Routinelast sinktDanach folgt die Frage, die im Tagesgeschäft meist zu kurz kommt: Wofür soll diese Zeit tatsächlich eingesetzt werden?
Freie Zeit bekommt eine RichtungEin Unternehmen, das besser läuft — und ein Leben, das wieder mehr den eigenen Prioritäten folgt.
Auf Wunsch begleite ich Sie auch über einen längeren Zeitraum — so lange, bis die Veränderung nachhaltig wirkt. Im Unternehmen ebenso wie persönlich.
Was konkret am Anfang steht.
Consulting: Potentialanalyse
€ 1.200,– zzgl. USt.Ein halber Tag im Unternehmen, danach die schriftliche Auswertung. Wir sehen uns drei Kernprozesse an — im Unternehmen oder im eigenen Verantwortungsbereich, dazu den persönlichen Arbeitsalltag der Führung. Wo geht Zeit verloren, wo entsteht Doppelarbeit, wo hängen Entscheidungen an einzelnen Personen, und wo lässt sich mit Automatisierung oder KI wirklich etwas bewegen.
- Das Ergebnis
- Prozesslandkarte Ihres Unternehmens, schriftlich
- Die größten Hebel, gereiht — und wo sich genaues Messen lohnt
- Priorisierte Maßnahmenliste als Grundlage für die nächsten Schritte
Coaching: Erstgespräch
kostenlosBeim Coaching steht am Anfang immer das Gespräch — ohne zu wissen, worum es wirklich geht, lässt sich kein sinnvolles Format wählen. Danach ergibt sich, was passt: Einzelsitzungen, ein Halbtagesformat oder eine längere Begleitung.
- Die Formate
- Einzelsitzungen ab 75 Minuten, vor Ort oder online
- Halbtagesformate und Team-Impulse, auf Wunsch im Gehen oder am Rad
- Begleitung über einen längeren Zeitraum
Häufige Fragen zu Prozessoptimierung und Coaching
Was macht Harald Allerstorfer?
Harald Allerstorfer ist Prozessberater und Coach aus Walding bei Linz. Er optimiert und digitalisiert Abläufe in Klein- und Mittelbetrieben und begleitet Unternehmer und Führungskräfte anschließend als Coach. Beides kommt aus einer Hand, weil gewonnene Zeit ohne klare Richtung schnell wieder verpufft: Bessere Prozesse schaffen Freiraum, das Coaching sorgt dafür, dass er bewusst genutzt wird. Grundlage sind rund 30 Jahre Erfahrung als Unternehmer und in der Digitalisierung.
Für wen ist das Angebot gedacht?
Für Geschäftsführer von Klein- und Mittelbetrieben, Selbstständige und leitende Angestellte, die Abläufe tatsächlich verändern können. Typischer Ausgangspunkt: Das Unternehmen läuft, aber zu viel hängt an einer Person.
Welche Prozesse lassen sich optimieren und digitalisieren?
Typisch sind Einkauf und Bestellwesen, Auftragsabwicklung, Rechnungseingang, Freigaben und der Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden (EDI, eProcurement). Dazu kommt der Arbeitsalltag der Führung: E-Mail-Flut, wiederkehrende Entscheidungen und Aufgaben, die sich delegieren oder automatisieren lassen.
Was ist eine Potentialanalyse und was kostet sie?
Die Potentialanalyse ist der Einstieg in die Prozessoptimierung und kostet pauschal 1.200 Euro zuzüglich USt. An einem halben Tag vor Ort werden drei Kernprozesse betrachtet. Das Ergebnis ist eine schriftliche Auswertung mit Prozesslandkarte und priorisierten Maßnahmen. Die Anfahrt in Oberösterreich und Umgebung ist inkludiert.
Welche Rolle spielt KI bei der Prozessoptimierung?
KI ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Zuerst wird ein Prozess vereinfacht, dann automatisiert — KI kommt dort zum Einsatz, wo sie spürbar Arbeit abnimmt, etwa beim Auslesen von Belegen oder beim Vorsortieren von E-Mails. Ein unklarer Prozess wird durch KI nur schneller unklar.
Muss für die Digitalisierung neue Software gekauft werden?
Nicht zwangsläufig. Oft liegt der größte Hebel darin, vorhandene Systeme wie ERP oder Buchhaltung besser zu nutzen und miteinander zu verbinden. Ob neue Software sinnvoll ist, entscheiden die Anforderungen — nicht umgekehrt.
Was ist der Unterschied zwischen Prozessberatung und Coaching — und muss beides gebucht werden?
Nein, beides ist einzeln buchbar. Die Prozessberatung setzt bei den Abläufen an und schafft Zeit. Das Coaching setzt bei der Person an und klärt, wofür diese Zeit genutzt wird. Wer beides kombiniert, bekommt es aus einer Hand.
Wie läuft das kostenlose Erstgespräch ab?
Das Erstgespräch dauert 20 Minuten, findet telefonisch oder online statt und ist kostenlos und unverbindlich. Danach ist klar, wo der sinnvollste Ansatzpunkt liegt. Der Termin lässt sich direkt online buchen.
Wo findet die Zusammenarbeit statt — vor Ort oder online?
Die Prozessberatung findet meist vor Ort im Unternehmen statt, vorrangig in Oberösterreich und im Großraum Linz. Coaching ist in Walding, in Linz oder online möglich — auf Wunsch auch beim Gehen oder am Rad.
Starten wir mit einem 20-minütigen Gespräch.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach ist klar, wo der sinnvollste Ansatzpunkt liegt — bei den Prozessen, bei der persönlichen Ausrichtung oder in der Kombination. Wenn es um Prozesse geht, ist die Potentialanalyse der erste konkrete Schritt.
Erstgespräch vereinbaren Direkter Kontakt: +43 664 1446756 · Harald.Allerstorfer@A-H.consulting