30 Jahre Digitalisierung, ein Unternehmen mitaufgebaut und dabei selbst erlebt, wie viel an einzelnen Personen hängen kann. Daraus sind meine beiden Arbeitsfelder geworden. Ich begleite beides: Abläufe, die mit Automatisierung oder KI wieder funktionieren. Und die Person, die Verantwortung trägt.
Pragmatisch, unkompliziert, auf Augenhöhe — und mit Lösungen, die im Alltag funktionieren.
Sie können einzeln einsteigen oder beides verbinden. Keiner der drei Wege ist der richtigere — Sie entscheiden, wo es bei Ihnen gerade drückt.
Abläufe wachsen über Jahre und werden selten hinterfragt. Ich nehme sie auseinander, verschlanke sie und digitalisiere sie — vom Einkaufsprozess bis zum Arbeitsalltag der Führung. Wo Automatisierung oder KI spürbar Arbeit abnehmen, setze ich sie ein; wo nicht, bleibt es beim schlankeren Ablauf.
Ein halber Tag im Unternehmen, danach die schriftliche Auswertung. Wir sehen uns drei Kernprozesse an — im Unternehmen oder im eigenen Verantwortungsbereich. Wo geht Zeit verloren, wo entsteht Doppelarbeit, wo hängen Entscheidungen an einzelnen Personen, und wo lässt sich mit Automatisierung oder KI wirklich etwas bewegen.
Wer ständig funktioniert, verliert irgendwann aus dem Blick, wofür. Als zertifizierter psychologischer Coach begleite ich Menschen, die beruflich Verantwortung tragen und unter Druck stehen: Unternehmer, Führungskräfte, Mitarbeiter.
Beim Coaching steht am Anfang immer das Gespräch. Ohne zu wissen, worum es wirklich geht, lässt sich kein sinnvolles Format wählen. Das Erstgespräch dauert 20 Minuten, am Telefon oder online, und kostet nichts.
Danach ergibt sich, was passt — eine einzelne Standortbestimmung oder eine Begleitung über mehrere Monate.
Coaching ersetzt keine Psychotherapie. Wenn im Gespräch deutlich wird, dass therapeutische oder medizinische Hilfe das Richtige ist, sage ich das offen und verweise weiter — das ist keine Absage, sondern Teil der Arbeit.Manchmal ist die Lage schlicht: Der Tag ist voll, der Kopf auch, und trotzdem bleibt das Wichtige liegen. Dann hilft keine Standortbestimmung, solange die Arbeit nicht weniger wird — und keine Automatisierung, wenn am Ende nur mehr hineinpasst.
Der erste Teil wirkt in Wochen, nicht in Monaten. Was danach kommt, ist die eigentliche Frage: Wofür? Für die Dinge, die im Unternehmen liegen geblieben sind — oder für sich selbst. Die Frage klingt harmlos, ist es aber nicht. Wer jahrelang im Vollgas war, füllt den gewonnenen Raum erfahrungsgemäß sofort wieder auf.
Genau an dieser Stelle arbeite ich an beidem: an den Abläufen, die Zeit freimachen, und an der Person, die entscheidet, was damit geschieht.
Ich war schon immer als selbstständiger Unternehmer erfolgreich unterwegs und unter anderem am Aufbau, an der Führung und am Verkauf eines Unternehmens beteiligt. Seit rund 30 Jahren digitalisiere ich Prozesse in mittelständischen Unternehmen und Großbetrieben — vom Einkauf bis zur Rechnung und ganz generell überall dort, wo Abläufe im Unternehmen optimiert werden. Dazu kommen die Prozesse im täglichen Arbeitsablauf, mit denen ich mich zuletzt selbst viel beschäftigt habe, seit KI dort Arbeit abnimmt.
Seit April 2026 bin ich zusätzlich zertifizierter psychologischer Coach. Meine eigene Klarheit ist dabei nicht am Schreibtisch entstanden, sondern draußen in Bewegung — deshalb finden manche Gespräche bei mir nicht im Sitzen statt.
Zertifizierter Digitalisierungsberater · zertifizierter psychologischer Coach · LinkedInIch optimiere und digitalisiere Abläufe in mittelständischen Unternehmen und begleite Menschen mit Verantwortung als psychologischer Coach. Dahinter stehen rund 30 Jahre als Unternehmer und in der Digitalisierung. Mein Sitz ist Walding bei Linz, ich arbeite österreichweit.
Mit der Prozessarbeit richte ich mich an mittelständische Unternehmen — an Geschäftsführer, Bereichs- und Abteilungsleiter und alle, die Abläufe tatsächlich verändern können. Der typische Ausgangspunkt: Das Unternehmen läuft, aber zu viel hängt an einzelnen Personen. Beim Coaching ist der Kreis breiter — ich arbeite mit allen, die beruflich unter Druck stehen und Verantwortung tragen, auch ohne Führungsfunktion.
Ja, das ist bei mir ein eigener Schwerpunkt. Ich sehe mir Posteingang, Kalender, Aufgaben und Ablage an, dazu wiederkehrende Entscheidungen und die Frage, was sich delegieren, automatisieren oder streichen lässt. Ich bringe Methoden und Werkzeuge mit, die sich bewährt haben — und die Haltung, ohne die kein System lange hält: Prioritäten setzen, Dinge abgeben, auch einmal nein sagen. Oft ist das der schnellste Hebel, weil Sie dafür niemanden sonst im Unternehmen überzeugen müssen.
Im Unternehmen die ganze Kette von der Anfrage bis zum Zahlungseingang: Kundengewinnung, Angebot, Auftragsabwicklung, Lieferung und Rechnung. Dazu, was quer dazu läuft — Stammdaten, Datenanalysen, Reporting. Einen eigenen Schwerpunkt habe ich im Einkauf mit eProcurement, EDI und Source-to-Pay. Und schließlich die Selbstorganisation im Arbeitsalltag.
Die Potentialanalyse ist mein erster Auftrag nach dem Erstgespräch, pauschal 1.200 Euro netto. Ich komme für einen halben Tag zu Ihnen und sehe mir drei Kernprozesse an. Sie bekommen eine schriftliche Auswertung mit Prozesslandkarte und priorisierten Maßnahmen. Ich arbeite österreichweit; die Anfahrt in Oberösterreich und Umgebung ist inkludiert, darüber hinaus nach Vereinbarung.
Auf Basis der Analyse bekommen Sie von mir ein konkretes Angebot für die Umsetzung — benannt, abgegrenzt und kalkuliert. Wer dann baut, entscheidet der Fall: Kleineres wie Automatisierungen, Workflows oder Anbindungen mache ich selbst. Bei größeren Vorhaben oder wenn Spezialwissen nötig ist, übernimmt das Ihre IT oder Ihr Softwarepartner, und ich begleite fachlich und halte das Projekt auf Kurs. Zum Folgeauftrag verpflichte ich Sie nicht — die Prozesslandkarte gehört Ihnen auch dann, wenn Sie selbst weitermachen.
Für mich ist KI ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Ich vereinfache zuerst den Prozess, dann automatisiere ich ihn — und setze KI dort ein, wo sie spürbar Arbeit abnimmt. Ein unklarer Prozess wird durch KI nur schneller unklar. Neue Software brauchen Sie dafür nicht zwangsläufig: Oft liegt der größte Hebel darin, vorhandene Systeme wie ERP oder Buchhaltung besser zu nutzen und miteinander zu verbinden. Ob etwas Neues sinnvoll ist, entscheiden die Anforderungen — nicht umgekehrt.
Nein, Sie können beides einzeln buchen, und meist wird es auch einzeln gebucht. Mit der Prozessberatung setze ich bei den Abläufen an, mit dem Coaching bei der Person. Zusammenwirken können die beiden überall dort, wo Veränderung Abläufe und Menschen zugleich betrifft — die Einführung von KI ist dafür nur das deutlichste Beispiel.
Alles aus dem Coaching bleibt zwischen uns — auch dann, wenn parallel ein Beratungsmandat im selben Unternehmen läuft. Ich lege beide Rollen von Anfang an offen, und was in der einen besprochen wird, fließt nicht in die andere ein. Sollte daraus doch ein Interessenkonflikt entstehen, spreche ich das an, und wir klären gemeinsam, welche Rolle ich weiterführe.
Wir telefonieren oder sprechen online, 20 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Danach ist klar, wo der sinnvollste Ansatzpunkt liegt. Den Termin können Sie direkt online buchen. Danach arbeiten wir vor Ort oder online zusammen — österreichweit, mit Schwerpunkt Oberösterreich.
Ein Einzelcoaching dauert 75 Minuten und kostet 300 Euro netto für Unternehmen oder 210 Euro inkl. USt. privat. Coaching in Bewegung beginnt bei 420 Euro netto für Walk & Talk und bei 630 Euro netto für Ride & Talk; Ganztagsformate, eine längere Begleitung sowie Führungskräfte-Coaching und Team-Impulse für Unternehmen vereinbare ich individuell. Davor steht immer das kostenlose Erstgespräch, weil ich ohne Kenntnis des Themas kein sinnvolles Format wählen kann.
Nein. Im Coaching arbeite ich an beruflichen Themen, an Entscheidungen, Rollen und Richtung — mit Menschen, die im Alltag grundsätzlich handlungsfähig sind. Eine Psychotherapie behandelt Krankheitswertiges und gehört in andere Hände. Wenn sich im Gespräch zeigt, dass therapeutische Hilfe das Richtige ist, sage ich das offen und verweise weiter.
Kostenlos und unverbindlich. Danach ist klar, wo der sinnvollste Ansatzpunkt liegt — bei den Prozessen, bei der persönlichen Ausrichtung oder bei beidem.
Erstgespräch vereinbaren Direkter Kontakt: +43 664 1446756 · harald.allerstorfer@A-H.consulting