Einkaufsberatung für Produktion und Mittelstand in Österreich

Einkauf ohne Zettelwirtschaft.
Bestellen, bestätigen, bezahlen. Ohne Abtippen.

eProcurement, EDI und Source-to-Pay für Unternehmen, die lieber produzieren als Bestellungen abtippen. Mit KI überall dort, wo sie heute schon Arbeit abnimmt. Pragmatisch, anbieterneutral, mit 30 Jahren Erfahrung aus der Praxis.

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20 Minuten · kostenlos · ohne Folien
Harald Allerstorfer
Wo stehen Sie?

Zwei Ausgangslagen, ein Ziel: ein Einkauf, der läuft.

„Wir haben einen Einkauf. Er hat nur keine Zeit.“ Für Unternehmen mit Einkaufsabteilung Systemauswahl, EDI-Anbindung und ein durchgängiger Prozess von der Bestellung bis zur Zahlung. Damit Ihr Einkauf steuert statt tippt. Zu den Leistungen → „Einkauf? Macht bei uns der Chef. Nebenbei.“ Für Betriebe ohne eigenen Einkauf Lieferantenliste, Freigaberegeln, ein klarer Bestellweg und einfache Werkzeuge. Genug Ordnung, damit der Einkauf nebenbei funktioniert. Zum Quickcheck →
Kommt Ihnen bekannt vor?

Nichts davon ist ein Drama. In Summe kostet es trotzdem jeden Tag Zeit.

Bestellungen gehen als PDF hinaus und kommen als Anruf zurück.

Ihr größter Kunde will EDI. Am besten seit gestern.

Auftragsbestätigungen werden abgeglichen, indem jemand zwei Fenster nebeneinander öffnet.

Rechnungen warten auf eine Freigabe, von der niemand weiß, wer sie erteilt.

Was Sie bei welchem Lieferanten kaufen, weiß Excel. Vielleicht.

Kunden fragen nach Lieferantendaten, die Sie noch nie gesammelt haben.

Leistungen

Von der Bedarfsmeldung bis zur Zahlung. Ein Prozess, sechs Stationen, fünf Bausteine.

Zeit geht selten in einem Schritt verloren, sondern an den Übergängen: dort, wo ein Dokument das System wechselt und jemand es neu eintippt.

01Bedarf
02Bestellung
03Auftrags­bestätigung
04Waren­eingang
05Rechnung
06Zahlung
Zuruf, E-Mail PDF per Mail Abgleich per Auge Lieferschein auf Papier Abtippen, Freigabe suchen manuell anstoßen KI: Mail wird Anforderung KI: Angebote vergleichen KI: Abweichungen markieren KI: Lieferschein auslesen KI: auslesen, ablegen KI: Skonto im Blick
Einkaufs-Checkdie ganze Kette aufnehmen, Brüche finden, Prioritäten setzen
eProcurementBedarf, Katalog, Bestellung
EDI-AnbindungBestellung, AB, Lieferschein, Rechnung elektronisch
AutomatisierungAbgleich, Rechnung, Freigabe, mit KI
Baustein 1 Einkaufs-Check

Ich nehme Ihren Prozess von der Bedarfsmeldung bis zur Zahlung auf. Sie bekommen eine priorisierte Liste, was sich lohnt und was warten kann.

Baustein 2 eProcurement und Systemauswahl

Anforderungen klären, Markt vergleichen, das passende System auswählen und die Einführung begleiten. Ohne Provision vom Anbieter.

Baustein 3 EDI-Anbindung

Kunden und Lieferanten elektronisch anbinden: Formate, Provider, Rollout. Damit die nächste EDI-Anforderung kein Notfall mehr ist.

Baustein 4 Source-to-Pay, Automatisierung und KI

Bestellung, Auftragsbestätigung, Wareneingang und Rechnung durchgängig. Mit KI dort, wo heute jemand abtippt, abgleicht oder sucht. Meist reichen dafür die Werkzeuge, die schon da sind.

Baustein 5Lieferantenverwaltung und Compliance

Stammdaten, Selbstauskünfte, Zertifikate und Fristen an einem Ort statt verteilt auf Postfächer. Damit Sie antworten können, wenn ein Großkunde nach Herkunft, CO₂-Daten oder Sorgfaltspflichten fragt — und wenn CBAM, die Entwaldungsverordnung oder die Lieferkettenauskunft Nachweise verlangen.

Für Betriebe ohne eigenen Einkauf Einkauf ohne Einkaufsabteilung.

Lieferantenliste, Freigaberegeln, ein klarer Bestellweg und einfache Werkzeuge, dazu KI dort, wo sie Tipparbeit abnimmt. Genug Ordnung, damit der Einkauf nebenbei funktioniert, ohne dass er zur Hauptbeschäftigung wird. Der Einstieg ist der Einkaufs-Quickcheck.

KI im Einkauf

KI ohne Großprojekt.
Dort, wo heute jemand abtippt.

Für die meisten Schritte im Einkauf braucht es keine neue Plattform. Es reichen ein klarer Ablauf, die Werkzeuge, die Sie schon haben, und ein KI-Schritt an der richtigen Stelle. Den richte ich ein, Ihr Team arbeitet damit weiter.

01Bedarf
HeuteKommt per Zuruf, Mail oder Zettel am Bildschirm.
Mit KIAus einer Mail oder Sprachnachricht wird eine saubere Bestellanforderung, mit Vorschlag für Artikel und Lieferant.
Braucht: Postfach, Artikelliste, KI-Assistent
02Angebot und Bestellung
HeuteDrei Angebote, drei Formate, eine Excel-Tabelle.
Mit KIAngebote auslesen, nebeneinanderstellen, Bestellung vorformulieren. Freigeben tut weiterhin ein Mensch.
Braucht: Angebote als PDF, eine Bestellvorlage
03Auftragsbestätigung
HeuteZwei Fenster nebeneinander und ein geübtes Auge.
Mit KIBestätigung gegen Bestellung prüfen und Abweichungen bei Preis, Menge und Termin markieren.
Braucht: Bestellung und Bestätigung als PDF
04Wareneingang
HeuteLieferschein auf Papier, später abgetippt. Oder nicht.
Mit KILieferschein fotografieren, auslesen und mit der Bestellung abgleichen.
Braucht: Smartphone, gemeinsame Ablage
05Rechnung
HeuteAbtippen, ablegen, Freigabe suchen.
Mit KIRechnung auslesen, sauber benennen, ablegen, in eine Liste eintragen und zur Freigabe schicken.
Braucht: Postfach, Ordner, eine Tabelle
06Lieferanten und Nachweise
HeuteKunden fragen nach Daten, die niemand gesammelt hat.
Mit KILieferantenauskünfte zusammenfassen, Fragebögen vorbefüllen, Fristen im Blick behalten.
Braucht: Lieferantenordner, KI-Assistent
Aus eigener Praxis

Meine eigenen Eingangsrechnungen liest eine KI aus, benennt sie, legt sie ab und trägt sie in eine Liste ein. Kein Großprojekt, ein Tag Einrichtung.

Drei Spielregeln
KI bereitet vor, der Mensch gibt frei.Bestellungen, Freigaben und Zahlungen bleiben bei Ihrem Team.
Klein anfangen.Erst ein Ablauf, der läuft. Dann der nächste.
Daten mit Bedacht.Welche Dokumente wohin dürfen, klären wir, bevor etwas eingerichtet wird.
Vorgehen

Kein Großprojekt. Drei Schritte, nach jedem können Sie aufhören.

1Gespräch

20 Minuten. Sie erzählen, wo es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich helfen kann.

2Check

Ich schaue mir Ihren Prozess vor Ort an. Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, mit Prioritäten und groben Kosten.

3Umsetzung

So viel Begleitung wie nötig, so wenig wie möglich. Sie entscheiden, was Sie selbst machen.

Über mich

Ich verkaufe keine Software. Ich sorge dafür, dass die richtige läuft.

Ich bin Harald Allerstorfer und digitalisiere seit 30 Jahren Geschäftsprozesse, die meiste Zeit davon im Einkauf. Als Geschäftsführer habe ich ein Unternehmen für eProcurement und EDI auf 45 Mitarbeitende aufgebaut. Heute berate ich unabhängig. Und wenn Sie eigentlich nur eine Freigaberegel brauchen, sage ich Ihnen das auch.

Werdegang
seit 2024A-H.consulting e.U.
Selbstständig, Einkauf, Digitalisierung, KI
2016–2023DIG GmbH, Mitgesellschafter und Geschäftsführer
Management-Buy-out, Aufbau auf 45 Mitarbeitende, Ausstieg 2023
ab 2008DIG GmbH
eProcurement, EDI und Source-to-Pay für Industrie und Mittelstand.
AusbildungHTL Leonding · JKU Linz
Wirtschaftsinformatik
Handschlagqualität · Walding, Oberösterreich
Der Einstieg

Zwei Checks zum Fixpreis. Danach wissen Sie, was sich lohnt.

Für Betriebe ohne eigenen Einkauf
Einkaufs-Quickcheck € 1.200,–

Ein halber Tag bei Ihnen im Betrieb, danach die schriftliche Auswertung. Wir sehen uns drei Kernprozesse an: Bestellweg, Lieferanten und Freigaben, Rechnungseingang. Wo geht Zeit verloren, wo wird doppelt getippt, wo hängt der Einkauf an einer einzigen Person, und wo lässt sich mit einfachen Werkzeugen oder KI wirklich etwas bewegen.

Das Ergebnis Prozesslandkarte Ihres Einkaufs, schriftlich Die größten Hebel, gereiht, und welche Werkzeuge reichen Priorisierte Maßnahmenliste als Grundlage für die nächsten Schritte
3 Kernprozesse nach gemeinsamer Auswahl · ein Standort · Oberösterreich, Anfahrt inkludiert · die Prozesslandkarte gehört Ihnen, auch ohne Folgeauftrag
Für Unternehmen mit Einkaufsabteilung
Prozess-Check Source-to-Pay € 1.200,–

Ein halber Tag mit Ihrem Team vor Ort, danach die schriftliche Auswertung. Wir nehmen drei Kernprozesse zwischen Bedarf und Zahlung auf: Systeme, Medienbrüche, EDI-Reife. Wo geht Zeit verloren, wo entsteht Doppelarbeit, wo hängen Freigaben an einzelnen Personen, und wo bringen Automatisierung oder KI wirklich etwas.

Das Ergebnis Prozesslandkarte Source-to-Pay, schriftlich Die größten Hebel, gereiht, und wo sich genaues Messen lohnt Priorisierte Maßnahmenliste als Grundlage für Systemauswahl oder EDI-Rollout
3 Kernprozesse nach gemeinsamer Auswahl · ein Standort · Oberösterreich, Anfahrt inkludiert · die Prozesslandkarte gehört Ihnen, auch ohne Folgeauftrag
Danach

Die Umsetzung erfolgt nach Aufwand und wird vorher schriftlich abgeschätzt. Wenn nach dem Check nichts zu tun ist, sage ich Ihnen das auch.

Häufige Fragen

Was vor dem ersten Gespräch meistens gefragt wird.

Sind wir nicht zu klein für eProcurement?

Meistens nicht. Oft reicht weniger System und mehr Ordnung. Genau das klärt der Check.

Wir haben ein Beschaffungstool, aber kaum jemand nutzt es.

Häufiger Fall. Meist liegt es nicht am Werkzeug, sondern daran, dass der Weg daran vorbei schneller ist. Der Check sucht genau diese Umwege — und danach wissen Sie, ob das Tool bleibt oder geht.

Unsere Lieferanten können kein EDI. Fällt das Thema damit weg?

Nein. EDI ist eine Stufe, keine Voraussetzung. Wo ein Partner nicht mitzieht, liest eine KI das PDF aus — das deckt oft schon den größten Teil ab. EDI kommt später für die Lieferanten, bei denen sich das Volumen rechnet.

Sind Sie an einen Softwareanbieter gebunden?

Nein. Ich empfehle, was zu Ihnen passt, und bekomme dafür von niemandem Provision.

Brauchen wir für KI ein neues System?

Meistens nicht. Oft reicht, was Sie haben: Postfach, Ablage, Office und ein KI-Assistent. Im Check zeige ich, wo das genügt und wo sich ein System wirklich lohnt.

Müssen wir unser ERP wechseln?

Nein, und meistens rate ich davon ab. Zeit geht an den Übergängen zwischen den Systemen verloren, nicht im ERP selbst. Wenn ein Wechsel doch ansteht, sage ich es — dann aber als eigene Entscheidung, nicht als Nebenwirkung eines Einkaufsprojekts.

Wo liegen unsere Daten, wenn KI im Spiel ist?

Das klären wir, bevor der erste Schritt steht. Welche Werkzeuge überhaupt in Frage kommen, hängt davon ab, was Sie zulassen wollen und was Ihre Verträge und Ihre IT erlauben. Diese Frage gehört an den Anfang, nicht ans Ende.

Was kostet das?

Beide Checks kosten fix € 1.200,–. Die Anfahrt in Oberösterreich ist inkludiert. Die Umsetzung erfolgt nach Aufwand, vorher schriftlich abgeschätzt.

Wie lange dauert ein Check?

Einen halben Tag bei Ihnen vor Ort. Danach bekommen Sie die schriftliche Auswertung mit Prozesslandkarte und Maßnahmenliste.

Und wie lange dauert dann die Umsetzung?

Ein einzelner KI-Schritt: rund ein Tag Einrichtung, danach arbeitet Ihr Team damit. Eine eProcurement-Einführung oder ein EDI-Rollout dauert Monate und läuft über Ihren Anbieter. Welcher Weg sich lohnt, steht in der Auswertung.

Wer setzt das um — Sie oder wir?

Die kleinen KI-Schritte richte ich ein, bis sie laufen. Bei den großen Vorhaben koordiniere ich und halte Termine und Qualität nach; umgesetzt wird von Ihrem Anbieter oder Ihrer IT. Auf Wunsch übernehme ich die Projektleitung.

Machen Sie nur Einkauf?

Nein, aber hier liegt mein tiefstes Fachgebiet. Daneben arbeite ich an Prozessen, Selbstorganisation und KI im übrigen Unternehmen und begleite Menschen mit Verantwortung als Coach.

Der erste Schritt

Ein Gespräch, 20 Minuten.

Danach wissen Sie, wo es hakt. Oder dass nichts hakt. Auch gut.

Termin wählen Direkter Kontakt: +43 664 1446756 · Harald.Allerstorfer@A-H.consulting