eProcurement, EDI und Source-to-Pay für Unternehmen, die lieber produzieren als Bestellungen abtippen. Mit KI überall dort, wo sie heute schon Arbeit abnimmt. Pragmatisch, anbieterneutral, mit 30 Jahren Erfahrung aus der Praxis.
20 Minuten · kostenlos · ohne Folien
Nichts davon ist ein Drama. In Summe kostet es trotzdem jeden Tag Zeit.
Bestellungen gehen als PDF hinaus und kommen als Anruf zurück.
Ihr größter Kunde will EDI. Am besten seit gestern.
Auftragsbestätigungen werden abgeglichen, indem jemand zwei Fenster nebeneinander öffnet.
Rechnungen warten auf eine Freigabe, von der niemand weiß, wer sie erteilt.
Was Sie bei welchem Lieferanten kaufen, weiß Excel. Vielleicht.
Kunden fragen nach Lieferantendaten, die Sie noch nie gesammelt haben.
Zeit geht selten in einem Schritt verloren, sondern an den Übergängen: dort, wo ein Dokument das System wechselt und jemand es neu eintippt.
Lieferantenliste, Freigaberegeln, ein klarer Bestellweg und einfache Werkzeuge, dazu KI dort, wo sie Tipparbeit abnimmt. Genug Ordnung, damit der Einkauf nebenbei funktioniert, ohne dass er zur Hauptbeschäftigung wird. Der Einstieg ist der Einkaufs-Quickcheck.
Für die meisten Schritte im Einkauf braucht es keine neue Plattform. Es reichen ein klarer Ablauf, die Werkzeuge, die Sie schon haben, und ein KI-Schritt an der richtigen Stelle. Den richte ich ein, Ihr Team arbeitet damit weiter.
Meine eigenen Eingangsrechnungen liest eine KI aus, benennt sie, legt sie ab und trägt sie in eine Liste ein. Kein Großprojekt, ein Tag Einrichtung.
20 Minuten. Sie erzählen, wo es hakt. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ich helfen kann.
Ich schaue mir Ihren Prozess vor Ort an. Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, mit Prioritäten und groben Kosten.
So viel Begleitung wie nötig, so wenig wie möglich. Sie entscheiden, was Sie selbst machen.
Ich verkaufe keine Software. Ich sorge dafür, dass die richtige läuft.
Ich bin Harald Allerstorfer und digitalisiere seit 30 Jahren Geschäftsprozesse, die meiste Zeit davon im Einkauf. Als Geschäftsführer habe ich ein Unternehmen für eProcurement und EDI auf 45 Mitarbeitende aufgebaut. Heute berate ich unabhängig. Und wenn Sie eigentlich nur eine Freigaberegel brauchen, sage ich Ihnen das auch.
Ein halber Tag bei Ihnen im Betrieb, danach die schriftliche Auswertung. Wir sehen uns drei Kernprozesse an: Bestellweg, Lieferanten und Freigaben, Rechnungseingang. Wo geht Zeit verloren, wo wird doppelt getippt, wo hängt der Einkauf an einer einzigen Person, und wo lässt sich mit einfachen Werkzeugen oder KI wirklich etwas bewegen.
Ein halber Tag mit Ihrem Team vor Ort, danach die schriftliche Auswertung. Wir nehmen drei Kernprozesse zwischen Bedarf und Zahlung auf: Systeme, Medienbrüche, EDI-Reife. Wo geht Zeit verloren, wo entsteht Doppelarbeit, wo hängen Freigaben an einzelnen Personen, und wo bringen Automatisierung oder KI wirklich etwas.
Die Umsetzung erfolgt nach Aufwand und wird vorher schriftlich abgeschätzt. Wenn nach dem Check nichts zu tun ist, sage ich Ihnen das auch.
Meistens nicht. Oft reicht weniger System und mehr Ordnung. Genau das klärt der Check.
Häufiger Fall. Meist liegt es nicht am Werkzeug, sondern daran, dass der Weg daran vorbei schneller ist. Der Check sucht genau diese Umwege — und danach wissen Sie, ob das Tool bleibt oder geht.
Nein. EDI ist eine Stufe, keine Voraussetzung. Wo ein Partner nicht mitzieht, liest eine KI das PDF aus — das deckt oft schon den größten Teil ab. EDI kommt später für die Lieferanten, bei denen sich das Volumen rechnet.
Nein. Ich empfehle, was zu Ihnen passt, und bekomme dafür von niemandem Provision.
Meistens nicht. Oft reicht, was Sie haben: Postfach, Ablage, Office und ein KI-Assistent. Im Check zeige ich, wo das genügt und wo sich ein System wirklich lohnt.
Nein, und meistens rate ich davon ab. Zeit geht an den Übergängen zwischen den Systemen verloren, nicht im ERP selbst. Wenn ein Wechsel doch ansteht, sage ich es — dann aber als eigene Entscheidung, nicht als Nebenwirkung eines Einkaufsprojekts.
Das klären wir, bevor der erste Schritt steht. Welche Werkzeuge überhaupt in Frage kommen, hängt davon ab, was Sie zulassen wollen und was Ihre Verträge und Ihre IT erlauben. Diese Frage gehört an den Anfang, nicht ans Ende.
Beide Checks kosten fix € 1.200,–. Die Anfahrt in Oberösterreich ist inkludiert. Die Umsetzung erfolgt nach Aufwand, vorher schriftlich abgeschätzt.
Einen halben Tag bei Ihnen vor Ort. Danach bekommen Sie die schriftliche Auswertung mit Prozesslandkarte und Maßnahmenliste.
Ein einzelner KI-Schritt: rund ein Tag Einrichtung, danach arbeitet Ihr Team damit. Eine eProcurement-Einführung oder ein EDI-Rollout dauert Monate und läuft über Ihren Anbieter. Welcher Weg sich lohnt, steht in der Auswertung.
Die kleinen KI-Schritte richte ich ein, bis sie laufen. Bei den großen Vorhaben koordiniere ich und halte Termine und Qualität nach; umgesetzt wird von Ihrem Anbieter oder Ihrer IT. Auf Wunsch übernehme ich die Projektleitung.
Nein, aber hier liegt mein tiefstes Fachgebiet. Daneben arbeite ich an Prozessen, Selbstorganisation und KI im übrigen Unternehmen und begleite Menschen mit Verantwortung als Coach.
Danach wissen Sie, wo es hakt. Oder dass nichts hakt. Auch gut.
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